Home > Geldsystem > USA-Dollar > Wie es mit dem Pleitestaat USA seit 1933 weiterging

Wie es mit dem Pleitestaat USA seit 1933 weiterging

Der Rechnungstrick – pacta sunt servanda (Verträge müssen eingehalten werden!)

Die USA waren 1933 bankrott. Wirtschaftsleben und Handel sollten aber irgendwie weiter gehen. Da kam man auf einen “Trick”:

Echtes Geld, also die goldgedeckten Banknoten und Edelmetall-Münzen, wurde aus dem Verkehr gezogen. Stattdessen galt nur noch wertloses Schein-Papier-Geld bzw. Schuldgeld als Zahlungsmittel.  Unter Strafandrohung mußten alle Amerikaner ihr Gold abgeben und bekamen die nicht mehr wertgedeckten Dollars der FED.

Zahlungen und Buchungen stellten nur noch ein “Zahlungsversprechen” dar.

Die lebenslange Arbeitsleistung der USA-Bürger wurde an die kreditgebenden internationalen Banken verpfändet – mit einer Geburtsurkunde, die an internationalen Börsen gehandelt wurde.

Die Bürger bekamen Ausweise und wurden zu Einwohnern.

Die Internationale „Promissory Note“ als „Zahlungs-Versprechen“(Promissory to pay – Zahlungsversprechen)

ist in der aktuell gültigen „Öffentlichen Geldpolitik“, dem „Schuldgeld-System“, in allen treuhänderisch verwalteten sogenannten „UN-Kartellgebieten“, die sich „Staat“ nennen,
ein „Höchst-Richterlich“ anerkanntes und bestätigtes „(Zahlungs)-/Ausgleichs-Instrument“ zum Ausgleich u. zur Ausbuchung von „Forderungen/Verbindlichkeiten“ in der „Doppelten
Buchführung“ der „Öffentlichen Geldpolitik, dem Schuldgeldsystem und dem verschleierten Staatskonkurs!

Lies hier mehr dazu

Wolfgang Wiedergut: Geld als Schuldschein – Geld – Zinsen – Inflation

Erst wenn der US-Dollar zusammenbricht, kommt der große Ausgleich.

Check Also

Bevölkerungs-Reduzierung durch Crash des Finanzsystems

Der Inhalt dieser Seite ist Mitgliedern vorbehalten. Wenn Du ein registriertes Mitglied bist, nutze bitte …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.