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Amtsgericht: »SIE werden hingerichtet!« (Wirtschaftlich)

Amtsgericht: »SIE werden hingerichtet!« (Wirtschaftlich)

Newsletter von Wolfgang Rademacher vom 3.12.2020:

Stoppen Sie Ihre geschäftliche Exekution – eigenhändig, kostenlos und legal: Mit diesem Schutz-Wissen blocken Sie den »Amtsgerichtlichen Insolvenzantrag« ab!

[ DIE ZEIT DRÄNGT: Ab Januar 2021 wird eine beispiellose Insolvenz-Antrags-Welle über unser Land rollen. 

Und nur mit diesem exklusiven Know-how werden Sie gegen die amtsgerichtliche Zwangs-Vernichtung Ihrer Existenz bestehen. ]

Es gibt keine Todesstrafe mehr in Deutschland?

Von wegen.

Denn in der Tat können Sie sogar im Jahr 2020 in diesem Land hingerichtet werden.

Allerdings ohne Blutvergießen und körperliche Schmerzen. Und die Delinquenten bleiben am Ende zumindest am Leben. (Sofern sie sich nicht aus lauter Verzweiflung aus dem Fenster stürzen, versteht sich.)

Rein wirtschaftlich betrachtet, kann man Ihnen hierzulande durchaus amtlicherseits den Genickschuss setzen. Jederzeit. Und zwar derart gründlich, dass Sie sich am Ende dieser ökonomischen Exekution vielleicht sogar wünschen, Sie wären wirklich tot.

Diese unbarmherzige wirtschaftliche Kapitalstrafe heißt in Deutschland »amtsgerichtlicher Insolvenzantrag«.

Und die Zahl dieser amtsgerichtlichen Insolvenzanträge wird ab Januar 2021 innerhalb deutscher Grenzen durch die Decke gehen.

Denn hatte ich es Ihnen nicht geweissagt?

In meinem letzten Newsletter an Sie, den ich am vergangenen Sonntag verschickt habe, hatte ich noch eindrücklich vor einer gefährlichen Illusion gewarnt. Der Illusion nämlich, dass Vater Staat seine finanzielle Unterstützung für coronagebeutelte Unternehmerinnen und Unternehmer bis in alle Ewigkeit fortsetzen würde.

Tja, und was ist?

Schon am Montag darauf haben führende deutsche Bundespolitiker genau diese Einschätzung offiziell bestätigt, nicht zuletzt in BILD: Sie haben uns Deutsche darauf eingestellt, dass in wenigen Wochen eine Pleitewelle losgehen wird, die man zumindest in der Nachkriegsgeschichte hier noch nicht erlebt hat.

Was Ihnen die politischen Herrschaften tunlichst verschweigen: Gar nicht wenige dieser Insolvenzen werden höchst unfreiwillig über die Bühne gehen.

Sprich: Diejenigen, über die wirtschaftlich der Stab gebrochen wird, hätten liebend gern eine andere, angenehmere Lösung angestrebt. Eine Lösung, bei der sie sich mit ihren Widersachern im Guten einigen und ihr wirtschaftliches Überleben sichern könnten.

Aber man lässt sie nicht. Stattdessen reichen Gläubiger – klassischerseits Unternehmen, aber immer stärker auch Behörden und Ämter – beim zuständigen Amtsgericht knallhart einen amtsgerichtlichen Insolvenzantrag gegen alle ein, von denen sie Geld haben wollen.

Durch vom Gericht bestellte Insolvenzverwalter soll überprüft werden, ob bei der Schuldnerin oder beim Schuldner genügend wirtschaftliche Masse vorhanden ist, die man zwangsweise veräußern und an der man sich gütlich tun kann. Und die Opfer haben sich diesen Verhörmethoden zu fügen. Wird doch vom Amtsrichter angeordnet, dass die Beklagten sofort wirtschaftlich die Hosen runterlassen müssen.

Dass das die denkbar schlechteste Lösung für diejenigen ist, die in der Kreide stehen, versteht sich von selbst. Und so ist bei allen Betroffenen Holland in Not, sobald sie den senfgelben Umschlag mit dem Absender »Amtsgericht« entdecken, ihn mit bangem Herzen öffnen und wie vom Donner gerührt lesen müssen, dass gegen sie ein amtsgerichtliches Insolvenzverfahren eingeleitet worden ist.

Eigentlich immer fühlen sich die Opfer dieser Vollstreckungsmethoden schlagartig wie ein Todeskandidat, dem man schon die Schlinge um den Hals gelegt und auf die Falltür geführt hat. Sie fühlen sich verzweifelt, hilflos und unrettbar verloren.

Und nicht Wenige verfallen angesichts dieser trüben Aussichten in eine lähmende Trägheit. Letztlich ist es dann diese Tatenlosigkeit, die wirklich zum Wirtschaftstod führt. Der amtsgerichtliche Insolvenzantrag war nur der Auslöser.

Dabei übersehen die Betroffenen in Ihrer Verzweiflung eine ganz entscheidende Tatsache: Wie der Name schon sagt, ist der amtsgerichtliche Insolvenzantrag nicht weniger, aber auch nicht mehr als ein ANTRAG. Er ist noch lange nicht das TODESURTEIL.

Ich selbst, aber auch einige meiner Kunden haben bereits gegen so einen amtsgerichtlichen Insolvenzantrag kämpfen müssen. Und ich versichere Ihnen: Ich und diejenigen, die sich in dieser Notlage hilfesuchend an mich gewandt haben, haben diesen amtsgerichtlichen Insolvenzantrag wirtschaftlich ÜBERLEBT.

Mit anderen Worten: Für den Gläubiger, der diesen Antrag gestellt hat, ist außer (sehr teuren) Spesen nichts gewesen.

Klingt gut? Es kommt noch besser: Dass ich und die anderen diesen amtsgerichtlichen Insolvenzantrag schadlos überstanden haben, war KEIN GLÜCK. Und es war erst recht KEIN ZUFALL.

Es war das Ergebnis systematischer Abwehrstrategien.

Strategien, die samt und sonders legal waren und die ich und meine Kunden ohne Anwalt eigenhändig umgesetzt haben.

Denn kein deutscher Rechtsanwalt – ich betone: KEIN EINZIGER – hat auch nur annähernd Ahnung davon, was wirklich dringend getan werden muss, wenn so ein amtsgerichtlicher Insolvenzantrag gegen Sie gestellt wird.

Der Grund für dieses peinliche Unwissen: Um gegen diesen amtsgerichtlichen Insolvenzantrag erfolgreich vorgehen zu können, müssen Sie Methoden anwenden, die so gut wie nichts mit Paragraphen oder juristisch eingefahrenen Winkelzügen zu tun haben.

  • Sie müssen VÖLLIG ANDERS an diese Sache herangehen, wenn Sie Erfolg haben wollen.
  • Sie müssen Ihre Gegner überraschen und überrumpeln.
  • Sie brauchen einen »Dirty Trick« nach dem anderen.

Nur diese »taktischen Fouls« können Sie retten. Taktische Fouls, die die meisten Advokaten entweder nicht kennen oder die »unter ihrer Anwaltswürde sind«. Deshalb scheiden Anwälte als Mitstreiter in Abwehrkampf gegen amtsgerichtliche Insolvenzanträge von vornherein aus.

Aber es besteht für Sie kein Grund zur Verzweiflung, denn diese einzig erfolgversprechenden Strategien und Methoden finden Sie in meinem Spezialratgeber »Die Betablocker-Insolvenz«.

Hier habe ich für Sie ein Wissen zusammengetragen, das in keinem Jura-Hörsaal der Welt auch nur mit einer Silbe erwähnt wird. Ist dieses Wissen doch nicht akademischer Natur. Vielmehr ist es ein Wissen, das das Leben selbst vermittelt. Und zwar bislang nur denjenigen, die durch diese Hölle namens »amtsgerichtlicher Insolvenzantrag« gehen mussten.

Wie gesagt: bis jetzt. Denn ich bin der bislang erste und einzige Autor, der diesen existenzrettenden Erfahrungsschatz bis ins Letzte offenlegt.

Nutzen Sie dieses deutschlandweit einmalige Angebot.

Ebenso die Tatsache, dass es bis Januar noch einige Wochen hin ist.

Lassen Sie sich diese Galgenfrist nicht entgehen, und richten Sie sich rechtlich so ein, dass ein amtsgerichtlicher Insolvenzantrag gegen Sie zum Scheitern verurteilt ist.

Denn wenn sogar Politiker, die ansonsten unangenehme Wahrheiten liebend gern verschweigen oder schönreden, heute frank und frei einräumen, dass die Pleitewelle unaufhaltsam ist, dann können Sie Gift drauf nehmen, dass es ganz, ganz schlimm kommt.

In ihrer Panik werden viele Ihrer Gläubiger ab nächstes Jahr nicht mehr zu Kompromissen bereit sein. Vielmehr werden sie den Totschlags-Knüppeln namens »amtsgerichtlicher Insolvenzantrag« gegen Sie schwingen – schon aus lauter Angst, leer auszugehen. Denn auch Gläubiger sind vom Herdentrieb gesteuert und machen in Extremsituationen einfach das, was alle anderen auch machen: Insolvenzanträge stellen, was das Zeug hält.

Lassen Sie sich Ihre wirtschaftliche Hinrichtung nicht gefallen. Holen Sie Ihre Gegner auf eine Weise von den Beinen, mit der sie nicht rechnen.

Das ist Ihre einzige Chance.

Und dieses Buch ist Ihre einzige Quelle zu diesem Wissen!

Guten Tag, lieber Herr Barth!

Der amtsgerichtliche Insolvenzantrag kann böse Folgen haben!

Zum Glück haben Sie als Betroffener oder Betroffene weitaus mehr Abwehr-Rechte, als Ihre Gegner wähnen.

Das ist auch bitter nötig.

Denn wenn Sie diese Rechte nicht wahrnehmen, drohen Ihnen böse Folgen …

  • Sie verlieren buchstäblich ALLES, was Sie sich im geschäftlichen Bereich jemals aufgebaut haben. Was immer sich zu Geld machen lässt, wird meist unter Wert verscherbelt und an Ihre Gläubiger verteilt.
  • Und es klingt wie ein Hohn, ist aber bittere Wahrheit, dass Sie dieses tödliche Verschleuderungsverfahren auch noch aus eigener Tasche bezahlen müssen! Das ist ein bisschen so wie im Mittelalter, als Todeskandidaten ihren eigenen Henker vorab (okay, nachher wär’s schwierig geworden) das Honorar für den tödlichen Hieb mit dem Richtschwert in die Hand drücken mussten. So unglaublich es klingt: Dieses aberwitzige Ritual besteht übertragenen Sinne bis heute. Und es kommt Sie verdammt teuer zu stehen.
  • Und den negativen SCHUFA-Eintrag werden Sie für mindestens zwölf Jahre ebenso wenig los wie Ihren Schlagschatten in der Mittagssonne. Womit es für Sie deutlich schwieriger wird, einen wirtschaftlichen Neuanfang einzuleiten.

Sorgen Sie dafür, dass die bösen Folgen allein Ihre Gläubiger treffen!

Denn mit dem Wissen, das Sie in meinem Ratgeber »Die Betablocker-Insolvenz« finden, werden Sie den Spieß souverän umdrehen.

Sie konzentrieren sich bei Ihren Abwehrbemühungen nämlich auf Ihren allerschlimmsten Feind: Ihren Insolvenzverwalter.

Insolvenzverwalter sind Subjekte, deren Seelen sogar von der Hölle angewidert ausgespuckt werden. Sie ahnen gar nicht, wie viel Boshaftigkeit in diesen verschlagenen Typen steckt. Typen, die einfach nur Spaß daran haben, andere Menschen ungestraft in die Gosse zu treten.

Allerdings haben Sie als deren Opfer eine Unmenge an Möglichkeiten zur Verfügung, Ihrem Insolvenzverwalter derart heftig in die Parade zu fahren, dass er entnervt die Brocken hinschmeißt.

Und keine Angst: Sie machen überhaupt nichts schlimmer, wenn Sie Ihrem Widersacher namens Insolvenzverwalter die Stirn bieten und ihn zur Weißglut bringen. Denn was könnte schlimmer sein, als dass an Ihnen das wirtschaftliche Todesurteil vollzogen wird?

Eben.

Es wäre die völlig falsche Taktik, Ihren Insolvenzverwalter verzweifelt zum Freund machen zu wollen. Der Teufel wird niemals Ihr Freund. Das hat noch nie funktioniert, und das wird nie funktionieren. Bekämpfen Sie den Insolvenzverwalter als das, was er ist: Ihr Todfeind.

In meinem Ratgeber lege ich Ihnen die schäbigen Machenschaften offen, zu denen diese verlogene Kaste fähig ist. Nach dem Motto »Gefahr erkannt – Gefahr gebannt« werden Sie die entsprechenden Gegenmaßnahmen einleiten können.

Am Ende haben Sie die Nase vorn. Es wird ihm nicht so ergehen wie einer meiner Kunden, der es nicht geschafft hatte, sich aus der tödlichen Gefahrenzone zu befreien. Obwohl es tatsächlich jede Menge Möglichkeiten gibt, als Unternehmer oder Privatmensch dem amtsgerichtlichen Insolvenzantrag eine lange Nase zu drehen, ging er völlig unter – weil er die Möglichkeiten einfach nicht kannte.

Als er dann meinen Ratgeber »Die Betablocker-Insolvenz« endlich kennenlernen konnte, war es zu spät. Seine Widersacher hatten ihm bereits 2.500 Euro allein für die Verfahrenskosten abgeknöpft.

Dabei war mein Kunde von seinem Insolvenzverwalter übel hereingelegt worden, der ihm teuflischerweise geraten hatte, »mal so eben« in die Insolvenz zu gehen. Auf diese Weise richtete der Verwalter bei meinem Kunden einen irreparabelen geschäftlichen Schaden an. Zugleich stopfte er sich selber die Taschen randvoll – auf Kosten meines Lesers.

Ich sage es nochmals, damit sich diese Warnung bei Ihnen einbrennt: Insolvenzverwalter sind nicht Ihre Freunde, und sie werden es auch nie!

Nie, nie, nie!

Die einzige Sprache, die diese Typen verstehen, ist Ihre harte Faust – die harte Faust legaler juristischer Gegenschläge.

Wohlgemerkt: Dieser heimtückische Insolvenzverwalter hatte meinen Kunden immer hoch und heilig versprochen, dass er ja nur das Beste für ihn wolle. Alles Lüge!

Eine andere Kundin von mir, die als TV-Reporterin bekannt geworden ist, hatte mehr Glück: Sie hatte meinen Ratgeber rechtzeitig in die Hände bekommen. Konsequent und beherzt zog sie alle Methoden durch, die ich in meinem Buch empfohlen habe. Und es sollte sich handfest für sie auszahlen.

Sie, die anfangs vor Existenzangst zappelte, trat dem Insolvenzverwalter mit geradem Rücken entgegen. Dieser Typ war im Auftrag des Finanzamts unterwegs, um diese Dame im Zuge eines amtsgerichtlichen Insolvenzantrags finanziell auszuplündern. Allerdings war er da an die Falsche geraten – dank meiner guten Tipps.

Denn dank meiner Informationen wusste die Frau beispielsweise, dass sie während der mündlichen Besprechung mit ihrem Insolvenzverwalter nicht die allergeringste Auskunft geben musste. Allein dieses völlig rechtmäßige Stillschweigen brachte diesen Unmenschen an den Rand eines Tobsuchtsanfalls. Widerstand war dieser Satan nicht gewohnt.

Aber sollte für Ihn noch schlimmer kommen, da nach dieser aus seiner Sicht extrem unerfreulichen Besprechung das Insolvenzverfahren sofort eingestellt wurde. Der Insolvenzverwalter, der sich schon auf fette Gewinne gefreut hatte, ging total leer aus.

Ebenso das Finanzamt. Denn um das Verfahren weiterzuführen, hätte es die Kosten vorstrecken müssen. Dazu waren die Beamten naturgemäß zu feige. Also drohte meiner Kundin auch von dieser Seite keine Gefahr mehr.

Ganz zum Schluss trotzte sie sogar dem Insolvenzgericht, das die Unverschämtheit besessen hatte, meiner Kundin eine Verfahrensrechnung zu stellen. Aber meine Mandantin war inzwischen selbstbewusst bis unter die Haarspitzen: Sie schickte die Kostennote mit der Mitteilung zurück, dass das Gericht die Gebühren doch bittschön beim Finanzamt geltend machen sollte. Das Amt habe die Musik ja schließlich bestellt. Dieser Ansicht hat der Richter dann voll und ganz entsprochen.

Für meine Kundin war das ein Sieg auf ganzer Linie!

Mein Buch hat sogar eine gestandene Juristin rausgepaukt.

Ich sagte es ja schon: Diese Zunft hat nicht die geringste Ahnung davon, wie man clever auf so einen amtsgerichtlichen Insolvenzantrag reagiert. Dementsprechend war die Juristin am Boden zerstört, als sie so eine Horror-Mitteilung im eigenen Briefkasten vorfand.

Nachdem ich sie aber mit Insiderwissen geimpft hatte, wusste sie, welche ausgeschlafenen Schachzüge sie jetzt anwenden musste. Und sie befolgte das oberste Prinzip: Eisern die Klappe halten!

Denn in Deutschland gilt nun mal der Grundsatz, dass sich kein Beklagter selbst ans Messer liefern muss. Der amtsgerichtliche Insolvenzantrag macht da keine Ausnahme. Die Auskunft zu verweigern ist eine höchst effiziente Waffe im Kampf gegen Insolvenzverwalter und andere Widersacher. Dagegen kommen Ihre Feinde einfach nicht an.

Zum Schluss blicke ich in dieser Beziehung auf meine eigene Geschichte zurück: Auch ich musste gegen einen amtsgerichtlichen Insolvenzantrag in den Ring steigen. Dabei habe ich das oben genannte Goldene Prinzip »Schweigen!« bis zum Exzess durchgezogen – in Besprechungen mit dem Insolvenzverwalter ebenso wie in unzähligen Schreiben, in denen ich barsch aufgefordert worden bin, mein Vermögen offenzulegen.

Dabei habe ich dieselben Strategien angewendet, die ich Ihnen in meinem Ratgeber empfehle. Dank dieser Strategien konnte ich die Informationen ebenso nachhaltig wie legal verheimlichen, die Insolvenzverwalter, Amtsgericht & Co. so vehement bei mir eingefordert haben.

So dass am Schluss ich es war, der triumphiert hat.

Nutzen Sie die aktuelle Galgenfrist, und holen Sie sich »Die Betablocker-Insolvenz« noch heute. Denn je eher Sie von diesen Vorteilen profitieren, desto besser für Sie …

  • Wenden Sie eigenhändig und ohne fremde Hilfe Abwehrstrategien an, die Ihnen in meinem Buch Schritt für Schritt erläutert werden und die Sie daher sehr leicht nachvollziehen können. Wenn Sie sich an diese Anweisungen halten, wird der amtsgerichtliche Insolvenzantrag mit 99,9-prozentiger Sicherheit abgeschmettert.
  • Ich stelle Ihnen unfehlbare Schachzüge vor, die mit der Präzision eines Augen-OP-Lasers dazu führen, dass das Insolvenzgericht die Eröffnung der Hauptverhandlung gegen Sie todsicher verwirft.
  • Machen Sie einen dicken Strich durch die satanische Rechnung, Sie finanziell zu entmündigen. Jeder Insolvenzverwalter, und sei er noch so grausam und arglistig, wird vor Ihrer Widerstandskraft jammernd kapitulieren.
  • Zwingen Sie Ihre Gläubiger mit verlässlicher Sicherheit dazu, Ihnen attraktive Schuldenschnitte und Vergleiche anzubieten – inklusive tragbarer Ratenzahlungen.
  • Schützen Sie Ihre Bonität und Ihr Renommee bei der SCHUFA.

»Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!« wird dem US-Offizier Philip Henry Sheridan (1831 –1888) zugeschrieben. Der Mann kannte deutsche Insolvenzverwalter noch nicht, sonst hätte er seinen Spruch garantiert auf die gemünzt.

Mit dem Wissen aus meinem Ratgeber »Die Betablocker-Insolvenz« können Sie Ihren Insolvenzverwalter jedoch im übertragenen Sinne (!) tatsächlich kaltmachen. Ihrem Widersacher wird es so vorkommen, als sei er schon tot: Hilflos und wie gelähmt muss er zusehen, wie Sie seine Höllen-Pläne durchkreuzen, den amtsgerichtlichen Insolvenzantrag zerschmettern und für ihn kein einziger Cent Beute bleibt. Was ihm völlig recht geschieht!

Zugegeben, ein paar Cent möchte ich schon für mein Buch haben, lieber Herr Barth. Aber allzu tief müssen Sie im Moment nicht in die Tasche greifen. Denn dieses Buch erhalten Sie zu einem günstigen Vorzugspreis. Der gilt allerdings nur kurze sieben Tage lang. Greifen Sie unbedingt zu, und klicken Sie sofort den Bestelllink!

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Mit besten Grüßen

Ihr Wolfgang Rademacher

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