Home > Ohne Geld leben
ohne Geld

Ohne Geld leben

Eine Welt ohne Geld in der UBUNTU-Bewegung in Südafrika

Michael Tellinger berichtet über diese uralte vergessene Stadt

Immer mehr Menschen steigen aus dem Geldsystem und seinen individuellen und sozialen Folgen aus.


 

Reduzierung des Geld-Verbrauchs

Ute Kranz: Mit wenig Geld kann man auskommen durch Verzicht bzw. Einschränkung:

  • „Unnötige Wertverluste:

Durch den Verkauf des Großteils meines Besitzes fiel mir der extreme Wertverlust vieler als eigentlich wertvoll eingestuften Sachen auf. Daher überlege ich inzwischen mehr als zwei Mal, ob der Kauf eines speziellen Produktes wirklich Sinn macht oder ob es Alternativen gibt (z. B. gebraucht kaufen, nur ausleihen oder wirklich notwendig?).

  • Alternativen finden:

Auf meiner aktuellen Reise muss ich mich mit dem zufrieden geben, was ich dabei habe. Fehlt etwas, muss ich eine Lösung finden, wie ich ein Problem mit dem wenigen – was da ist – lösen kann und erstaunlicher Weise findet sich da immer ein Weg.

  • Kleinvieh macht großen Mist:

Obwohl ich zurzeit nicht wirklich auf jeden Cent achten muss, werden mir die extremen Einsparmöglichkeiten in der Summe immer bewusster. So kann ich z. B. für einen einzigen Coffee to go im Café für 3,50 € über zwei Wochen lang meinen eigenen Café Latte machen. Oder ich stehe vor einem netten Hotel für 69 € die Nacht in einer tollen Großstadt und entscheide mich dann doch für den 15 € Campingplatz, denn dafür kann ich dort 4 Nächte zum Preis von 1 bleiben.“

Quelle: http://www.bravebird.de/blog/aussteigen-aber-was-ist-mit-dem-geld/

Mit wenig oder ohne Geld leben und/oder reisen:

Gutes Leben – ohne Konsum?

Weniger ist mehr – Vom Trend, mit Nichts glücklich zu sein

Besitzlos leben – macht das glücklich?