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EURO-Zeichen verschwindet von meiner Tastatur!

Wenn das EURO-Zeichen auf der PC-Tastatur nicht mehr funktioniert!

Während die Amis den sehr bezeichnenden „Black Friday“ feiern oder zum sparsamen Einkauf nutzen, spart mein PC seit heute das EURO-Zeichen als einzige Tastatur ein!

Das hat schon etwas Magisches, wenn ausgerechnet am Black Friday auf meiner Rechnertastatur das Euro-Symbol nicht mehr funktioniert.

  • Vielleicht ist das jetzt fehlende Zeichen eben ein Zeichnen, bedeutet es etwas.
  • Vielleicht weiß mein PC ja schon, daß wir dieses Zeichen bald nicht mehr benutzen brauchen bzw. können, weil der Euro nicht mehr existiert.

Euro-Krise

Euro-kritische Experten

Auf den notwendigen Untergang des Euro verweisen viele Experten. Viele wiesen schon VOR seiner zwangsweisen Einführung dringend auf sein Scheitern. Es ist längst nicht nur die umstrittene deutsche Partei AfD, die diese Kritik ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. Hier eine Auflistung von der Website https://eurokritik.wordpress.com:

Nobelpreisträger für Wirtschaft:

1. Prof. Joseph Stiglitz: “Die Probleme Europas sind hausgemacht und haben vier Buchstaben: Euro.” Quelle: WiWo

2. Prof. Christopher Pissarides: “Wenn die Politik nicht zu Reformen bereit ist, sollten wir darüber nachdenken, den Euro abzuschaffen” Quelle: WiWo

3. Prof. Finn Kydland in einem Interview im Oktober 2013: “Die Eurozone war wahrscheinlich von Beginn an ein Fehler.” Mehr

4. Prof. Paul Krugman hält ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion für unausweichlich. Quelle: Spiegel 21. Mai 2012

5. Prof. Christopher Sims, Professor für Geldpolitik in Princeton, Nobelpreisträger 2011, sagte im August 2014, die Politik in Europa habe bis heute nicht die Konstruktionsfehler des Euro in den Griff bekommen. Die Welt, 21. Aug. 2014

Internationale Experten:

  • Prof. Allan H. Meltzer (Wirtschaftswissenschaftler an der zur Carnegie Mellon University gehörenden Tepper School of Business in Pittsburgh, USA), von der „Welt“ als „Top-Ökonom“ bezeichnet, empfiehlt die Euro-Zone in zwei Teile zu spalten. Einen für den „weichen Euro“ und einen für den „harten Euro“. Die Welt, 13. Nov. 2014
  • Beim Treffen der Wirtschaftsnobelpreisträger im August 2014 in Lindau haben sich folgende führende internationale Wirtschaftswissenschaftler sehr kritisch zu den negativen Auswirkungen des Euros auf die Wirtschaft der Euro-Zone geäußert:
    Peter Diamand, emeritierter Professor am MIT,
    James Mirrlees, Professor für politische Ökonomie in Cambridge,
    Christopher Sims, (siehe oben bei Nobelpreisträger),
    Joseph Stiglitz, (siehe oben bei Nobelpreisträger).
    Quelle: Die Welt, 21. Aug. 2014: Der Euro muss weg für Europas Aufschwung.
  • Prof. Andrew Moravcsik, der als „führender Europakenner unter US-Politologen“bezeichnetwird, antwortet auf die Frage, ob ein Euro-Austritt Italiens und Spaniens nicht der Anfang vom Ende Europas wäre: „Nein, es wäre ein Schritt zur Stärkung der EU. Der Euro gefährdet das Projekt Europa, das überall anderswo so erfolgreich war.“ (Mai 2014)
  • Dr. Emmanuel Todd gehört laut Zeit „zu den weltweit einflussreichsten französischen Intellektuellen“. Er kritisiert die Euro-Politik massiv: „Der Euro und die Sparpolitik zerstören die Gesellschaften Südeuropas. Ihre Industrien und Eliten sind abgewandert, die Jungen dort finden keine Arbeit und bekommen deshalb keine Kinder mehr. … Für mich als Demograf ist das fast so schlimm wie Krieg, wenn Deutschland diese Leute (gemeint sind Zuwanderer) abschöpft.“ (Mai 2014)
  •  Der „neue Starökonom“ Prof. Thomas Piketty aus Paris bezeichnet laut SPON die Idee des Euro als “Währung ohne Staat” mit dem knappen Wort “Wahnsinn”. Das Schauspiel der nächtlichen Euro-Rettungsrunden nennt er “ultimativen Wahnsinn”. (Mai 2014)
  • Focus berichtet: Auch der ehemalige EU-Kommissar Prof. Frits Bolkestein aus den Niederlanden formuliert mit deutlichen Worten seine Euro-Kritik: Der Euro war nie mehr als“jene Schlaftablette”, von der die “Schuldenstaaten lange geträumt haben”. Seinen interessanten, viele Abschnitte umfassenden Lebenslauf findet man unter Profile auf seinerHomepage. (Januar 2014)
  • Prof. François Heisbourg, hat das Buch „Das Ende des europäischen Traumes“,  geschrieben, in dem er den Euro als „Krebsgeschwür“ bezeichnet, das entfernt werden müsse, um die EU vor dem Untergang zu retten. Laut DiePresse ist Prof. Heisbourg ein „honoriger Vorsitzender des renommierten International Institute für Strategic Studies (IISS), früher hochrangiger Mitarbeiter des Pariser Außenamtes – und langjähriger überzeugter Anhänger des Euro“. (Oktober 2013)
  • Der US-amerikanische Prof. James Galbraith (University of Texas at Austin) kritisiert die Euro-Rettungspolitik in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung am 30. Juli 2013 (nicht im Internet). Erfordet einen Schuldenschnitt für Griechenland und direkte Hilfen für die notleidende Bevölkerung. Mehr
  • Prof. Theodoros Katsanevas ist Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Piräus. Er gründete im Mai 2013 die Euro-kritische Partei „Drachme – Griechische Demokratische Bewegung der Fünf Sterne“. Mehr.
  • Dr. Philipp Bagus aus Deutschland ist Professor an der Universität Rey Juan Carlos in Madrid. Er hat 2011 das Buch „Die Tragödie des Euro: Ein System zerstört sich selbst“ veröffentlicht. Hier ein Interview mit ihm.
  • Dr. Gunnar Beck lehrt EU-Recht und Rechtstheorie an der Universität London. In demGastbeitrag im Handelsblatt zur Euro-Rettungspoltik „Die Euro-Zone ist wie Wilder Westen für die EZB“ schreibt er im April 2013:  „Spätestens seit 2010 bricht die EU nun offen Unions- und nationales Recht.“
  • Dr. Richard Sulik, Vorsitzender der Partei Freiheit und Solidarität in der Slowakei, die 2009 gegründet wurde. Hier ein Interview vom Mai 2012, in dem er die Krisenpolitik von Frau Merkel scharf kritisiert (“Mit einem Ventilator kann man kein Feuer löschen”). Er hat in Deutschland studiert und betreibt einen Blog in deutscher Sprache:http://richardsulik.blog.de/

Deutsche Experten

Prof. Dr. H. Flassbeck über Wege aus der Euro-Krise

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