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„Dr. Doom“ Marc Faber: Aktiencrash von bis zu 40 Prozent möglich – jetzt Gold kaufen

„Dr. Doom“ Marc Faber: Aktiencrash von bis zu 40 Prozent möglich – jetzt Gold kaufen (Teil 1)

Videotext: Börsenguru, Crash-Prophet, „Dr. Doom“ oder einfach Marc Faber.

Der Schweizer Investor ist Herausgeber und Verfasser des Gloom, Boom & Doom Reports (www.gloomboomdoom.com).

Die Finanzpublikation zählt an den internationalen Börsenplätzen zur Pflichtlektüre.

Marc Faber hat mit seinen Prognosen schon oft ins Schwarze getroffen und etliche Börsencrashs richtig vorhergesehen, darunter den „Schwarzen Montag“ in den USA (1987), den Japan-Crash (1990) und die große Asienkrise (1997/98).

Doch Faber ist kein Dauer-Pessimist. Im März 2009 hat er als einer der wenigen Börsenexperten mutig zum Einstieg in die Aktienmärkte geblasen, als die Welt noch vor der US-Finanzkrise zitterte. Damals stand der DAX bei rund 3.600 Punkten. Seither hat sich der deutsche Leitindex mehr als verdreifacht. Die momentane Situation an den Börsen erinnere ihn stark an die Jahre 1999/2000, sagt Faber im Interview mit biallo.de. Ein Crash von bis zu 40 Prozent sei durchaus möglich, wäre aber auch kein Drama. Anleger sollten ihr Portfolio gut diversifizieren

Das Standart-Analge-Portfiolio von Marc Faber:

  • 25 % Immobilien
  • 25 % Aktien
  • 25 % Cash und Obligationen
  • 25 % Edelmetalle

Börsenguru Marc Faber: Aktien, Gold und Immobilien sind besser als Bitcoin (Teil 2)

Videotext: „Dr. Doom“ Marc Faber (www.gloomboomdoom.com) glaubt nicht an einen nachhaltigen Erfolg der Kryptowährung Bitcoin. Deshalb hat der Schweizer Investor auch keinen einzigen Bitcoin im Portfolio. „Ich kenne Leute, die intelligent sind, die denken, Bitcoins werden eines Tages 500.000 Dollar wert sein“, sagt Faber. „Meine Ansicht ist, dass sie weniger wert sein werden als heute.“ Auch für den US-Dollar ist Faber skeptisch, was seine Rolle als Weltleitwährung angeht. „Ich nehme an, dass der Dollar langfristig eine völlig unerwünschte Währung ist. Denn es war ja nie ihr Ziel, einen starken Dollar zu haben“, sagt Faber. „Es gibt andere Währungen in der Welt, die besser sind.“

 

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