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Die Machtelite setzt das Bargeldverbot immer mehr durch

Die Finanzelite regelt über Wirtschaft und Politik immer mehr das Bargeldverbot

Die „bargeldlose Herausforderung“ (De-Cashing, Cashless Challenge) kommt immer näher:

  • Abschaffung des Bankgeheimnisses
  • Zwangskonto
  • Ausbau von Cashless-Payments-Systems (bargeldloser Zahlungsverkehr)
  • Abschaffung großer Geldscheine
  • Herabsetzung der erlaubten Summe für anonyme Bargeldgeschäfte

Die Politikdarsteller treiben im Auftrag der Finanzelite im Hintergrund die Bargeld-Abschaffung (sogenanntes „De-Cashing“) voran. Dabei spielt man sich mit Unternehmen wie VISA und anderen Geldinstituten gegenseitig die Bälle zu.

Die Strategie dazu wird sogar veröffentlicht, z.B. direkt auf der Seite des Internationalen Währungs-Fonds IWF: „The Macroeconomics of De-Cashing“. In diesem Artikel wird z.B. den Regierungen geraten, bei der Bargeldabschaffung den Weg über die (Privat-)Wirtschaft zu gehen, damit sich kein Bürgerzorn gegen die Regierungen auflehnen könne. Die Politik solle dabei nur flankierende Maßnahmen treffen, um die Privatwirtschaft zu unterstützen. Die Wirtschaft soll das elektronische Bezahlen immer einfacher und günstiger machen. Und zugleich sollen Barzahlungen immer mehr erschwert und verteuert werden. Auf diese Weise wird der Bürger zu „seinem Glück“ der Abschaffung des Bargeldes gezwungen. weil er dies ja alles freiwillig macht und selbst entscheidet.

„Cashless Challenge“: Visa will das Ende des Bargelds einläuten

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