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Zukunft des Zahlungsverkehrs: RFID-Chip?!

Immer häufiger kommt in den Medien der RFID-Chip vor.

RFID „Radio-Frequency Identification” = (auf Deutsch) „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“. 

Milimetergroße Chips, die in die Haut eingepflanzt werden.

Wir kennen den „Chip“ schon länger von den Nutztieren und seit einigen Jahren auch bei unseren Haustieren. Jetzt sind wir Menschen an der Reihe. Die ersten „Experiment2 wurden in Schweden gemacht.

Drohende Bargeldabschaffung: ZDF wirbt für die Totalüberwachung per RFID-Chip

kla.tv –  06.03.2016 

Unsinnige und ablenkende Argumente werden verwendet, um den Menschenmassen einen RFID-Chip zu „verkaufen“.

  • Du brauchst kein Bargeld mehr, um zu bezahlen
  • Du kannst Türen ohne einen Schlüssel öffnen
  • Du brauchst keinen Personalausweis noch sonstige Dokumente bei dir zu tragen.
  • Du bist nun sicherer auf den Straße
  • Du brauchst den bekannten Barcode nicht mehr

Das sind keine sachlichen und überzeugenden Argumente, um sich einen Chip implantieren zu lassen!!!

Wozu soll dieser Chip wirklich benutzt werden?

– Der Chip ist genauer als ein GPS Signal
– Jedes Lesegerät kann Deine Daten auf dem Chip ausspähen
– Der Chip kann Dich zu jeder Zeit lokalisieren
– Auf dem Chip kann jede Information gespeichert werden, sogar Informationen von denen Du nichts wissen wirst.
– Die Überwachung mit Deinem Mobiltelefon war dagegen ein Witz!
– Der Chip stört Deine normale Atemfrequenz

Und es gibt noch weitere Nutzungsmöglichkeiten, von denen wir heute noch nichts wissen!

Sieh Dir dieses Video dazu an:

https://www.youtube.com/watch?v=rGiBg2NM2Zk&feature=youtu.be

Aus der Bibel:   Offenbarung des Johannes

Offb. 13:16 Und bringt alle, die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte dazu, daß es ihnen ein Malzeichen geben durfte an ihrer rechten Hand und an ihrer Stirne.

Offb. 13:17 So daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Malzeichen oder den Namen des Tieres hat oder die Zahl seines Namens.

Offb. 14:9 „Wenn einer das Tier anbetet und sein Bild und das Malzeichen annimmt auf seiner Stirn oder Hand,

Offb. 14:10 wird auch er trinken vom Glutwein Gottes, der ungemischt eingegossen ist in den Becher seines Zornes, und er wird gepeinigt werden in Feuer und Schwefelvor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.

Offb. 14:11 Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen in alle Ewigkeit, und sie werden nicht Ruhe haben Tag und Nacht,

Das Malzeichen des Tieres

In Offenbarung 14,9 steht die schrecklichste Warnung, die je an die Menschheit ergangen ist. Wer das Zeichen das Tieres annimmt, den wird der Zorn Gottes treffen. Dieser Zorn Gottes stellt die sieben letzten Plagen dar, die in Offenbarung 15/16 beschrieben werden und die über die Menschheit hereinbrechen werden. Damit wir Gottes Warnung befolgen können, müssen wir untersuchen, was denn das Malzeichen des Tieres genau ist.
Offenbarung 14,9-11 Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild, und wer das Zeichen seines Namens annimmt.

Das Konto im Oberarm

Harald Neuber 25.06.2004

Eine Diskothek in Barcelona bietet ihren Stammgästen Microchipimplantate an

Zum siebten Jahrestag seines Baja Beach Clubs im spanischen Barcelona wollte Conrad Chase dem Publikum etwas besonderes bieten. Nicht nur eine VIP-Lounge ließ der Clubbetreiber einrichten, passend dazu präsentierte Chase auch ein neues Eintrittssystem. Stammgäste der Diskothek können sich künftig einen Microchip in den Oberarm implantieren lassen. Der Vorteil: Bei Besuchen des Etablissements brauchen die Chipträger künftig weder ihren Ausweis einzustecken, noch ihr Portemonnaie mitzunehmen. Auf dem Microchip werden nicht nur relevante Personendaten gespeichert. Die Träger können Geld einzahlen und auf ihrem „VeriChip“ gutschreiben lassen. Im Baja Beach Club ist endlich Schluss mit biergetränkten Euroscheinen und cocktailklebendem Wechselgeld. Wer sich in dem Club an Barcelonas Strandpromenade künftig einen Mai Thai bestellt, dem bucht das Barteam den Rechnungsbetrag gleich vom Oberarm am.

Quelle:  http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17707/1.html

10 Praxis-Tipps, was jeder Einzelne gegen das Bargeldverbot tun kann:

  1. Möglichst alle Rechnungen und Einkäufe mit Bargeld bezahlen.
  2. Keine EC- Kredit- oder Geldkarten zum bezahlen nutzen.
  3. Keine alternativen bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten wie z.B. mit dem iPhone nutzen.
  4. Unternehmen meiden, die kein Bargeld annehmen.
  5. Bargeld zu Hause behalten.
  6. So wenig wie möglich Guthaben auf dem Konto lassen.
  7. Statt Banküberweisungen und Daueraufträgen Bareinzahlungen vornehmen.
  8. Nahrungsmittelvorräte anschaffen, um im Fall der Bargeldabschaffung versorgt zu sein.
  9. Anschaffung einer Survivel-Ausrüstung inklusive Zelt, Schlafsack und Notnahrung.
  10. Petition zur Erhaltung des Bargeldes unterschreiben.

Quelle: www.xn--stverstuuv-fcb.de

Ressourcen:

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