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Auswege aus der Zinssklaverei des Finanzsystems

Alternativen zum Finanzsystems, damit das Geld uns allen dient!

Das Expertennetzwerk MONNETA ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die von Prof. Dr. Margrit Kennedy gegründet wurde.

Selbstdarstellung:

MONNETA ist ein Kompetenzzentrum und Expertennetzwerk, das sich mit nachhaltiger Finanzwirtschaft, sozialer Ökonomie und komplementären Geldsystemen befasst und Wissen im Bereich der Alternativen zum bestehenden Geldsystem und zur herrschenden Finanzwirtschaft vermittelt.

Gemeinsam ist den mit MONNETA verbundenen Experten die Überzeugung, dass es bessere Alternativen gibt und das eine Vielfalt an Geldsystemen für die Menschen, die Wirtschaft und die Natur besser wären, als nur ein einziges.

Wir streben eine offene, demokratische, menschenwürdige und friedliche Gesellschaft aller Menschen an, in der Einkommens-, Vermögens- und Chancengerechtigkeit verwirklicht werden und die Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen gewährleistet ist.

Um dieses Ziel zu fördern, sehen wir die Notwendigkeit einer Reform des Finanz- und Wirtschaftssystems. Eine solche Reform würde helfen, weltweit die Gefahr von sozialen Verwerfungen, Armut, Hunger, die Zerstörung der Umwelt und in Folge dessen auch die Gefahr von Kriegen zu reduzieren. Die Missstände sind im wesentlichen systembedingt und zugleich trägt jede einzelne Person dabei individuell Verantwortung.

Die Werte, die wir vertreten, sind

  • Humanität, Solidarität, Verteilungsgerechtigkeit und Freiheit
  • Akzeptanz der verschiedenen Kulturen und Religionen, Weltoffenheit und Freude am kulturellen Austausch
  • Achtung des Lebens und der Natur
  • Achtung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und des Grundgesetzes

Deshalb grenzen wir uns von allen Methoden und Formen der Auseinandersetzung ab, in deren Rahmen

  • Akteure und Profiteure des jetzigen Finanz- und Wirtschaftssystems beurteilt werden, ohne neben ihrer persönlichen Verantwortung auch die strukturellen Voraussetzungen ihres Handelns wahrzunehmen,
  • mit Feindbildern gearbeitet oder gegen Personen und Gruppen als vermeintlich Schuldige an systembedingten Krisen und Ungerechtigkeiten polemisiert oder gehetzt wird,
  • Geschichtsrevisionismus, insbesondere Holocaustleugnung oder Holocaustverharmlosung, akzeptiert oder aktiv betrieben wird,
  • menschen- oder gruppenfeindliche Einstellungen, zum Beispiel in Form von ethnisierender oder religiöser Pauschalisierung hingenommen oder verbreitet werden (Rassismus, Antisemitismus, Antiislamismus, Sozialdarwinismus, etc.),
  • Manipulation durch demagogische Mittel sowie durch Stereotypen und unüberprüfbare Theorien, die zur Erzeugung von Angst und Massenhysterie dienen, betrieben wird,
  • zur Gewalt aufgerufen oder Gewalt angewandt wird.

Aus Verantwortung für das Wohl aller Menschen setzen wir uns für eine gerechte Finanz- und Wirtschaftsordnung ein, deren Grundlagen mit sachlicher Redlichkeit in einem diskursiven Prozess erarbeitetet werden.

Welche Probleme birgt unser Geldsystem?

  • Wachstum
  • Umverteilung
  • Verschuldung
  • Krisen

Zentraler Fehler im Finanzsystem ist die Zinssklaverei:

1. Währungsvielfalt und komplementäre Geldsysteme

2. Geld ohne Zinsen

3. Staatliche Geldschöpfung

Hierzu gehören vor allem drei Konzepte:

4. Weitere Reformansätze

Hierzu gehören zwei Richtungen:

  • Reform von oben, also von Seiten der staatlichen Strukturen aus (Top down)
  • Reform von unten, also durch verändertes wirtschaftliches Handeln der Menschen (Bottom up)

Lösungsansätze dafür sind:

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